Die Website
Wer eine medizinische Massage sucht, hat meistens Schmerzen und sucht auf dem Handy. Die Seite ist entsprechend gebaut: erst wer, wo und was es kostet, dann die Details. Heilende Hände, spürbare Erleichterung, Paradeplatz, EMR-anerkannt. Das steht oben, nicht im Impressum.
Das Angebot liegt vollständig offen. Neunzehn Behandlungen von der klassischen medizinischen Massage über Triggerpunkt- und Faszientherapie bis zu neurologischen Anwendungen, jede mit eigener Karte, Bild und Kategorie, filterbar nach Massage, Physiotherapie oder Schwerpunkt. Dauer und Preis stehen dabei, nicht auf Anfrage.
Die Praxis behandelt auf Deutsch, Englisch und Russisch, also gibt es die Seite in allen drei Sprachen. Das Team steht mit Namen, Foto und Sprachen da: wer eine Behandlung am eigenen Körper bucht, will vorher wissen, wer im Raum steht.
Gebucht wird auf drei Wegen, online direkt im Treatwell-System, telefonisch oder per Formular. Die Stornoregel steht sichtbar daneben statt in den AGB, und genau das nimmt die Unsicherheit weg, die Menschen vor dem Buchen zögern lässt.

