Webdesign Gastronomie

Website für Restaurants: gefunden werden, wenn jemand Hunger hat

Die Entscheidung, wo heute Abend gegessen wird, fällt auf dem Handy und dauert keine Minute. Wir bauen die Seite, die in dieser Minute überzeugt: Karte lesbar, Öffnungszeiten korrekt, Tisch reserviert.

Gedeckter Tisch von oben: Pasta, Tatar, Antipasti und Risotto auf blau gemusterten Tellern.

Das ist drin

  • Speisekarte als Seite, nicht als PDF
  • Öffnungszeiten und Feiertage an einer Stelle gepflegt
  • Reservation oder Anruf mit einem Tipp erreichbar
  • Sichtbar bei "Restaurant in der Nähe"
  • Bilder, die dein Essen so zeigen, wie es ankommt
  • Hosting, Updates und laufende Betreuung
Gebaut für
Restaurants, Cafés, Bars, Take-away
Erste Frage
Was gibt es, und habt ihr offen?
Änderungen
Neue Karte per WhatsApp, meist gleichentags
Dauer
Wenige Tage bis wenige Wochen, je nach Budget und Umfang

Marken, die uns vertrauen

Der Entscheid fällt in dreissig Sekunden, unterwegs

Niemand recherchiert ein Restaurant. Jemand steht um halb sieben an der Tramhaltestelle, tippt "essen in der Nähe" ins Handy und schaut sich drei Ergebnisse an. Was in diesen Sekunden nicht beantwortet ist, wird nicht nachgefragt, sondern weggewischt.

Beantwortet werden müssen genau drei Dinge, und zwar in dieser Reihenfolge: Habt ihr jetzt offen. Was gibt es zu essen und was kostet es ungefähr. Kann ich einen Tisch haben. Alles andere, die Geschichte des Hauses, das Team, die Philosophie, ist wichtig für die Marke und irrelevant für diese eine Minute. Es gehört auf die Seite, aber nicht davor.

Deshalb bauen wir gastronomische Seiten von unten nach oben: zuerst die drei Antworten, dann alles, was Lust macht wiederzukommen.

Deine Speisekarte als PDF ist eine verschlossene Tür

Das PDF ist der häufigste und teuerste Fehler in der Gastronomie im Netz. Es lädt langsam, öffnet sich auf dem Handy in einer fremden App, ist auf Briefgrösse gesetzt und muss zum Lesen dreimal gezoomt werden. Und für Google ist es fast unsichtbar: Wer nach "vegane Bowl Zürich" sucht, findet dich nicht, weil deine Bowl in einem Dokument steht statt auf einer Seite.

Gerichte als Text

Jedes Gericht steht als lesbarer Text auf der Seite, mit Preis. Damit kann Google es finden und dein Gast es überfliegen.

Allergene und Kennzeichnung

Vegetarisch, vegan, glutenfrei, laktosefrei als Filter statt als Fussnote in der letzten Zeile.

Mittagsmenü, das wechselt

Das Wochenmenü ist der Grund, warum Stammgäste die Seite überhaupt zweimal besuchen. Es muss in zwei Minuten änderbar sein.

Auffindbar pro Gericht

Eine Karte als Seite rankt für die Begriffe, die auf ihr stehen. Ein PDF rankt für nichts.

Die Öffnungszeiten sind der wichtigste Text auf deiner Seite

Und der, der am häufigsten falsch ist. Auf der Website stehen die Zeiten von vorletztem Sommer, im Google-Profil eine andere Variante, auf Instagram steht in einer Story von Dienstag, dass ihr wegen Betriebsferien zu habt. Der Gast glaubt am Ende keiner der drei Quellen und geht woandershin.

Das ist kein Textproblem, sondern ein Ablaufproblem. Wir pflegen die Zeiten an einer Stelle, geben sie strukturiert an Google weiter und bauen die Ausnahmen gleich mit ein: Feiertage, Betriebsferien, der Ruhetag, die Küche, die früher schliesst als die Bar. Wenn sich etwas ändert, schickst du uns eine Nachricht, oder du änderst es selbst, je nachdem was dir lieber ist.

Essen verkauft sich über das Bild, nicht über die Beschreibung

Kein Adjektiv der Welt schlägt ein gutes Foto vom Teller. Und nichts schadet einem Restaurant online so verlässlich wie vier dunkle Handybilder vom Abend, an dem gerade Zeit war.

Wir kommen aus der Content-Produktion, bevor wir Websites gebaut haben, und die Bilder auf dieser Seite sind aus unseren eigenen Shootings. Für dich heisst das zwei Wege: Wir kommen vorbei und fotografieren die Karte durch, oder wir nehmen deine bestehenden Bilder und ziehen sie über unseren AI Workflow auf ein Niveau, das online funktioniert. Beides ist eine Option zur Website und nicht Teil davon, und wir sagen dir vorher, welcher Weg sich bei deiner Karte lohnt.

Vorspeise in Messingschalen: Tatar mit Sauerrahm und geröstetem Brot, nah fotografiert.

Reservieren, ohne dass jemand anruft

Ein Teil deiner Gäste ruft gerne an, ein anderer Teil ruft grundsätzlich nicht an und reserviert lieber um elf Uhr nachts. Beide sollen zum Tisch kommen, also gehört beides auf die Seite: die Nummer als antippbarer Link, damit ein Anruf ein Fingertipp ist, und die Reservation für alle anderen.

Welche Variante die richtige ist, hängt von deinem Betrieb ab. Ein bestehendes Reservationssystem binden wir ein. Wo keines da ist und auch keines gebraucht wird, reicht oft ein kurzes Formular, das im richtigen Postfach landet und die Fragen stellt, die du sowieso stellst: wie viele Personen, wann, Allergien, Kinderstuhl. Wer nach dem Absenden eine Bestätigung sieht, ruft nicht sicherheitshalber trotzdem an.

Klingt das nach deinem Projekt?

Ein kurzes Gespräch reicht, damit wir dir sagen können, was in deinem Rahmen realistisch ist.

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Alles aus einer Hand

Die Seite ist der Ort, an dem der Hunger landet

Gesehen wirst du meistens woanders: auf Instagram, in einem Reel, auf einem Teller im Feed von jemandem, der bei dir war. Die Website ist die Stelle, an der aus dem Gesehenwerden eine Reservation wird. Wir machen beides, Bilder und Social Media seit dem ersten Tag, Websites seit unsere Kunden gemerkt haben, dass Reichweite ohne Landeplatz wenig bringt.

Erfolgsgeschichten

Marken aus der Gastronomie, die uns vertrauen

Genusstour führt Gäste durch Restaurants und lebt davon, dass ein Gericht auf dem Bild so gut aussieht wie am Tisch. MomoTime verkauft Momos und ein Lokal, das man gesehen haben muss. Für beide haben wir Bilder, Content und Social Media gemacht, keine Website. Die Website-Mechanik zeigt Therapy Medhi: eine Seite, die aus einer Suche einen Termin macht, also genau das, was bei dir aus einer Suche eine Reservation machen soll. Auf den Karten steht jeweils, welche Arbeit es war.

FAQ

Häufige Fragen

Für den ersten Kontakt oft nicht, für den Entscheid schon. Auf Maps steht, dass es dich gibt, auf Instagram, dass es schön aussieht. Was auf beiden fehlt, ist die vollständige Karte mit Preisen, die verlässliche Antwort auf Feiertage und ein Weg zur Reservation, der nicht über eine Direktnachricht läuft. Dazu kommt: Google zieht die Angaben für dein Maps-Profil auch von deiner Seite. Ohne Seite fehlt die Quelle, die alles bestätigt.

Ja, wenn du willst. Viele Betriebe wollen es aber gar nicht, weil abends um elf niemand Lust hat, sich einzuloggen. Deshalb geht es bei uns auch anders: Du schickst die neue Karte per WhatsApp, so wie du sie dem Drucker schicken würdest, und wir setzen sie in der Regel gleichentags um. Was dir lieber ist, entscheidest du, und beides kostet nicht extra.

Nicht immer. Ein System kostet monatlich und lohnt sich, wenn du viele Tische, mehrere Zeitfenster und Personal hast, das sonst nur Telefon abarbeitet. Bei zwölf Tischen reicht meistens ein Formular plus antippbare Telefonnummer, und das Geld ist in besseren Bildern besser angelegt. Wir sagen dir, was wir bei deiner Grösse machen würden, auch wenn das die kleinere Rechnung ist.

Die dürfen bleiben, sie bringen dir Bestellungen von Leuten, die dich nicht kennen. Auf deiner Seite gehört trotzdem der direkte Weg nach vorne, weil dort keine Kommission abgeht. In der Praxis heisst das: eigene Bestellung oder Abholung sichtbar zuerst, die Plattformen darunter als zusätzliche Möglichkeit statt als einzige.

Gedeckter Tisch von oben: Pasta, Tatar, Antipasti und Risotto auf blau gemusterten Tellern.

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