Webdesign Zug

Webdesign für Zug: Websites für Firmen, die international verkaufen

Zug hat mehr Firmensitze als Einwohner-Statistiken vermuten lassen, und die wenigsten davon verkaufen ausschliesslich im Kanton. Wir bauen Websites, die auf Deutsch und Englisch gleich gut funktionieren, gefunden werden und danach gepflegt bleiben.

Notebook zeigt ein Analytics-Dashboard mit Live-Besucherzahlen und Diagrammen.

Das ist drin

  • Website auf Deutsch und Englisch, gleichwertig gepflegt
  • Struktur für erklärungsbedürftige Angebote
  • SEO Seiten für Leistung, Branche und Region
  • Alles remote, vom ersten Call bis zum Livegang
  • Hosting, Updates und Wartung
  • Laufende SEO Checks und Anpassungen
Einzugsgebiet
Zug, Baar, Cham, Steinhausen, Rotkreuz
Ablauf
Kickoff per Call, danach Vorschau-Link
Sprachen
Deutsch und Englisch, weitere auf Wunsch
Dauer
Wenige Tage bis wenige Wochen, je nach Budget und Umfang

Marken, die uns vertrauen

Muss eine Webdesign Agentur in Zug sitzen?

Nein, und bei uns stellt sich die Frage gar nicht erst. Wir arbeiten grundsätzlich remote, für jeden Kunden, ob er in Baar sitzt oder in Berlin. Eine Website entsteht aus Gesprächen, Struktur, Text, Design und Technik, und nichts davon wird besser, weil der Entwickler im selben Kanton wohnt.

Für Zuger Firmen ist das selten eine Umstellung. Wer seine Kunden in Frankfurt, London oder Singapur hat, führt die wichtigsten Gespräche ohnehin über den Bildschirm. Genau so bauen wir: ein Call statt eines Kickoff-Termins, auf den man zwei Wochen wartet, und danach ein Vorschau-Link, auf dem du direkt auf der Seite kommentierst, statt auf die nächste PDF-Präsentation zu warten.

Was dabei wirklich zählt, ist die Antwortzeit. Wenn eine Zahl auf der Seite nicht mehr stimmt oder das Formular klemmt, ist die Frage nicht, wie weit jemand weg ist, sondern wie schnell er zurückschreibt. Darauf ist unser Ablauf ausgelegt. Eine Postleitzahl ist es nicht.

Zuger Firmen verkaufen selten nur in Zug

Der Kanton ist klein, die Kundschaft der Firmen darin ist es meistens nicht. Holdings, Handelsfirmen, Beratungen, Tech- und Rohstoffunternehmen haben ihren Sitz hier und ihre Kunden irgendwo anders, oft im Ausland und oft englischsprachig. Das verschiebt, worauf eine Website ausgelegt sein muss.

Eine lokale Bäckerei braucht Ortsbezug in jedem Satz. Eine Zuger Firma, deren Kunden in Frankfurt und Singapur sitzen, braucht das Gegenteil: eine englische Version, die kein nachträglicher Anbau ist, eine Struktur, die ein erklärungsbedürftiges Angebot in wenigen Minuten verständlich macht, und genug Substanz auf der Seite, damit jemand, der die Firma nicht kennt, ihr eine Anfrage schickt. Der Ortsbezug bleibt trotzdem wichtig, aber er gehört auf die Kontakt- und Über-uns-Seite, nicht in jede Überschrift.

Zweisprachig heisst nicht übersetzt

Die häufigste Variante ist die schlechteste: Die deutsche Seite ist gepflegt, die englische ist eine Übersetzung vom letzten Jahr, und Google zeigt einem englischsprachigen Interessenten trotzdem die deutsche Version, weil die Sprachverweise fehlen. Der Interessent liest zwei Zeilen und geht.

Saubere Sprachverweise

Jede Seite kennt ihre Gegenstücke in den anderen Sprachen, damit die richtige Version in der richtigen Suche erscheint.

Beide Versionen sind Original

Englisch wird geschrieben, nicht durchgereicht. Suchbegriffe unterscheiden sich, also unterscheiden sich die Texte.

Änderungen an einer Stelle

Ein neuer Preis oder eine neue Leistung wird einmal gepflegt und nicht in jeder Sprache von Hand nachgezogen.

Getrennt messbar

Du siehst, welche Sprache Anfragen bringt, und kannst das Budget dorthin verschieben.

Wenn dein Angebot Erklärung braucht

Das ist der Fall, in dem eine Website am meisten Unterschied macht, und der, bei dem die meisten scheitern. Wer sein Produkt seit Jahren erklärt, hat vergessen, wie es klingt, wenn man es zum ersten Mal hört, und schreibt eine Seite, die nur für Leute funktioniert, die es schon verstanden haben.

Für omnivo haben wir genau das gelöst. Eine Serverheizung rechnet und heizt gleichzeitig, ein Prinzip, für das niemand einen Vergleich im Kopf hat. Die Seite ist entlang des Kreislaufs aufgebaut, den die Firma verkauft, und in der Mitte steht ein Rechner, der aus drei Angaben eine Zahl für das eigene Gebäude macht. Damit wird aus einer abstrakten Technologie etwas, das jemand auf sich beziehen kann, und genau dort steht die Anfrage.

Brauchst du Webkenntnisse, um die Seite aktuell zu halten?

Nein. Das ist die kurze Antwort, und sie ist der Grund, warum unsere Betreuung anders läuft als ein Wartungsvertrag, der im Hintergrund Updates einspielt und sonst nichts.

Du hast zwei Wege, eine Änderung loszuwerden. Entweder du klickst direkt auf deiner eigenen Website auf die Stelle, die nicht mehr stimmt, und schreibst in ein Feedback-Formular, was dort stehen soll. Oder du schickst uns die Änderung per WhatsApp, so wie du sie auch einem Mitarbeiter schicken würdest: ein Foto, ein Satz, ein neuer Preis.

Umgesetzt wird das in der Regel noch am selben Tag. Kein Ticketsystem, kein Login, den du dreimal im Jahr brauchst und jedes Mal vergessen hast, keine Schulung auf ein CMS, das du eigentlich nicht bedienen willst. Genau daran scheitern die meisten Firmenwebsites nämlich nicht technisch, sondern praktisch: Die Änderung wäre klein, aber niemand hat Lust, sich dafür einzuloggen, und deshalb steht der alte Preis zwei Jahre später immer noch da.

Klingt das nach deinem Projekt?

Ein kurzes Gespräch reicht, damit wir dir sagen können, was in deinem Rahmen realistisch ist.

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Alles aus einer Hand

Website, Sichtbarkeit und Anfragen gehören zusammen

Eine Website ist der Ort, an dem Interesse zu einer Anfrage wird. Damit dort überhaupt jemand ankommt, braucht es alles davor, und damit aus der Anfrage ein Kunde wird, braucht es alles danach. Wir machen beides: Sichtbarkeit über Social Media und Werbung, und Sales Funnels mit CRM-Anbindung, damit keine Anfrage in einem Postfach liegen bleibt.

FAQ

Häufige Fragen

Nein, weil wir mit jedem Kunden remote arbeiten und nicht ausgerechnet bei dir eine Ausnahme machen. Der ganze Ablauf ist darauf gebaut: Erstgespräch per Call, Vorschau-Link statt Präsentationstermin, kurze Antwortzeiten statt Besuchen. Was am Ende zählt, ist, wer die Seite nach dem Livegang weiter betreut, und einen Zuschlag für Distanz gibt es bei uns ohnehin nicht.

Nein, aber es kostet mehr als eine Sprache. Der Aufwand liegt nicht in der Technik, die ist einmal gebaut, sondern in den Texten: Eine englische Version, die ranken soll, ist keine Übersetzung, sondern eine eigene Fassung mit eigenen Suchbegriffen. In der Offerte steht deshalb, was die zweite Sprache konkret zusätzlich kostet, bevor du dich entscheidest.

Teilweise. Wer international verkauft, gewinnt wenig über "Webdesign Zug"-artige Ortssuchen, aber viel über Branchen- und Leistungsbegriffe. Trotzdem gehören Adresse, Google Business Profil und ein sauberer Ortsbezug auf die Seite: Sie bestätigen, dass es die Firma wirklich gibt, und genau das prüft ein Interessent, bevor er eine Anfrage schickt.

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